Mobilitätshilfen

Mobilitätshilfen

Eine 70-jährige Kundin wohnt im ersten Stock und hat langsam Probleme, den Einkauf die Treppe hochzutragen. Hier hilft ein Treppensteiger-Einkaufstrolley. Er erleichtert nicht nur das Transportieren in der Ebene, sondern dank der drei kleinen Räder auch das Überwinden von Stufen. Für Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, steht eine große Auswahl an Mobilitätshilfen bereit. Je nach körperlicher Einschränkung führen Gehstöcke, Aufstehhilfen, Rollstühle etc. zu mehr Mobilität, Aktivität, Sicherheit und Selbstständigkeit. Einen Überblick über unsere praktischen Mobilitätshilfen und deren Vorteile geben wir im Folgenden.


Welche Mobilitätshilfen gibt es und für wen sind sie geeignet?

Egal ob Krücken, Rollatoren oder Gehgestelle – Mobilitätshilfen sorgen nicht nur für Selbstständigkeit und Leichtigkeit im täglichen Leben, sondern auch für mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude.

Übersicht über die verschiedenen Mobilitätshilfen:

  • Einkaufs-Trolley
  • Ein Einkaufstrolley kombiniert eine klassische Einkaufstasche mit Rädern und einem stabilen Gestell. So muss der Einkauf nicht getragen, sondern kann bequem gezogen werden. Menschen, die zwar noch gut zu Fuß sind, aber nicht mehr so viel Kraft haben, können mit dem Trolley trotzdem selbstständig einkaufen gehen. Zur Auswahl stehen Modelle mit Thermotasche, Treppensteiger-Rädern, leichtem Alu-Gestell und verschiedene Größen und Farben.

  • Gehstöcke & Gehgestelle
  • Kleine Unsicherheiten oder leichte Schmerzen beim Laufen können mit einem Gehstock ausgeglichen werden. Beim Laufen kann etwas Gewicht auf den Arm und die Hand verlagert werden. Moderne Modelle bieten je nach Wahl verschiedene Vorteile: faltbar, höhenverstellbar, extra-leicht, mit Muster, ergonomische Griffe etc. Bei etwas größeren Gehproblemen helfen Gehgestelle bzw. Gehböcke, auf denen sich PatientInnen auch mit beiden Händen abstützen können. Dabei bleibt das Gestell im Gegensatz zum Stock stabil auf dem Boden stehen. Gehgestelle sind auch mit Rollen erhältlich. Eine Handbremse sorgt hier für schnelles und sicheres Abbremsen. Für Reisen gibt es auch hier leichte, faltbare Modelle. Um sich zwischendurch kurz auszuruhen oder beim Gehen abzustützen, ist ein Gehbock mit Armstütze besonders praktisch.

  • Unterarmgehstützen
  • Besonders nach Operationen bzw. bei Verletzungen am Fuß oder Bein soll erst einmal geschont werden. Das Laufen mit Krücken ist hier die beste Möglichkeit, die Belastung> im wahrsten Sinne des Wortes schrittweise zu steigern. Die Unterarmgehstützen sind höhenverstellbar und in verschiedenen Farben und Ausführungen erhältlich. Zur Auswahl stehen zudem Softgriffe, ergonomische Griffe, extra leichte oder besonders belastbare Modelle.

  • Umlagerungshilfen
  • Damit bettlägerige Menschen nicht wundliegen und sich RollstuhlfahrerInnen vom Bett in den Rollstuhl setzen können, kommen Umlagerungshilfen zum Einsatz. RollstuhlfahrerInnen sind so schnell wieder selbstständig unterwegs. Die Hilfen erleichtern das Umlagern immens und schonen den Rücken und die Kräfte der Pflegekräfte und Angehörigen.

  • Aufstehhilfen
  • Viele pflegebedürftige Personen können sich nur mit großer Kraftanstrengung aus der Rückenlage aufrichten. Auch das Aufstehen aus sitzender Position ist oft sehr schwierig. Insbesondere Betten, Sessel und Sofas sind für ein angenehmes Aufstehen einfach zu niedrig. Spezielle Rückenstützen, Haltegriffe, Sitzlifter und Aufstehhilfen ermöglichen Menschen mit körperlichen Einschränkungen das kräfteschonende Aufrichten und Aufstehen.

  • Rollatoren
  • Früher hatten Menschen mit Gehproblemen nur die Wahl von einem Gehstock auf einen Rollstuhl zu wechseln. Heute helfen Rollatoren dabei, die eigenständige Mobilität auf zwei Beinen so lange wie möglich zu erhalten bzw. wiederzuerlangen. Sie sorgen für Sicherheit und Stabilität beim Gehen. Ein Rollator ist eine fahrbare Gehhilfe und besteht aus einem Stütz-Gestell und vier flexiblen Rädern. Er kann an zwei Haltegriffen geführt werden, die auch als Möglichkeit zum Abstützen dienen und somit das Gewicht, das auf Füßen, Beinen und Rücken lastet, etwas zu reduzieren. Den praktischen Alltagsbegleiter gibt es als besonders leichtes und schlankes Indoor-Modell, robuste Outdoor-Varianten, mit Einkaufstasche, Klingel, Halterungen, Sitzmöglichkeit zum Ausruhen und einer Bremse. Für Reisen bieten sich faltbare Modelle an.

  • Rollstühle
  • Wer auch mit Gehhilfen nicht auf den eigenen Beinen laufen kann, bleibt mit einem Rollstuhl trotzdem mobil und selbstständig. Gehbehinderte Menschen können sich so im Alltag selbst versorgen. Außerdem hilft der Rollstuhl beim Transport von pflegebedürftigen Menschen. Wer nicht genügend Kraft für das eigenständige Anschieben hat, kann auf einen Elektro-Rollstuhl zurückgreifen. Außerdem stehen faltbare, besonders leichte und belastbare Modelle sowie Rollstuhl-Zubehör wie Kissen, Kopfstützen, Handschuhe, Halterungen und Ablagen, Taschen, Sicherheitsschlösser, Rampen und mehr zur Verfügung.

Verkaufsargumente für Mobilitätshilfen

KundInnen, die Mobilitätshilfen kaufen möchten, können sich auf verschiedene Vorteile freuen:

  • Selbstständigkeit im Alltag
  • Schmerzlinderung
  • Minimiertes Sturz- und Verletzungsrisiko
  • Pflegen sozialer Kontakte
  • Größere Sicherheit
  • Praktischer Stauraum
  • Mehr Lebensfreude
  • Mobilisierend
  • Modelle für unterschiedliche körperliche Einschränkungen
  • Hilfreiches Zubehör
  • Angenehme Handhabung
  • Klappbare, leichte und besonders stabile Modelle
  • Entlastung im Alltag
  • Erleichterung der Pflege

In unserer Kategorie Mobilitätshilfen finden sich Einkaufs-Trolley, Gehstöcke & Gehgestelle, Unterarmgehstützen, Umlagerungshilfen, Aufstehhilfen, Rollatoren und Rollstühle.